Jugendcafé Freiraum

Stellv. FDL Strümpler berichtet, dass ab März 2019 im Café Freiraum die Öffnungszeit für eine Probezeit am Freitag bis 22 Uhr verlängert wird. Ab 19 Uhr dürfen dann nur noch Jugendliche ab 15 Jahre das Café besuchen.

Zudem stellt der Jugendrat sich vor, eine allgemeine Umfrage zu den Öffnungszeiten vorzunehmen.

 

Jugendrat

Frau Schilke berichtet, dass am letzten Wochenende das Seminarwochenende mit dem Jugendrat erfolgte. Insgesamt konnten sechs der neun Mitglieder teilnehmen. An zwei Tagen wurde in Vechta zusammen über die Rolle des Jugendrates gesprochen und der Jugendrat hat bereits erste Ziele erarbeitet.

Nach dem Treffen hatte der Jugendrat zum Entkusseln aufgerufen.

 

Johannes Luber als Vertreter des Jugendrates berichtet, der Jugendrat habe sich zum Ziel gesetzt, dass er bekannter werden muss. Es soll eine Jugendratssprechstunde eingerichtet werden. Weiterhin habe der Jugendrat bereits ein Instagram-Account erstellt (Jugendrat_Diepholz) und hofft, dass sie so die Jugendlichen für ihre Arbeit interessieren können. Als zweites Ziel habe der Jugendrat sich vorgenommen das Jugendcafé Freiraum zu verschönern und ebenfalls bekannter zu machen. Erste Ideen seien Ausstellungen der Kunstobjekte der Jugendlichen aus dem Unterricht oder ein Bandcontest.

In den nächsten Treffen werden diese Ziele ausgearbeitet.

 

RH Halfpap bittet die Kontaktdaten des Jugendrates auf der Homepage der Stadt Diepholz zu veröffentlichen.

 

Johannes Luber berichtet auf Nachfrage von RF Wilker, dass sie im Seminar am ersten Tag mit Unterstützung der Verwaltung durch Herrn Werner und Frau Schilke und am zweiten Tag zusätzlich mit Herrn Pfennig aus dem Jugendbüro gearbeitet haben. 

 

Stellv. FDL Strümpler erklärt auf Nachfrage von RH M. Albers, Informationen zur Veräußerung der Küche im Café Freiraum werden für den nächsten Verwaltungsausschuss vorbereitet.

 

Betreuungssituation in den Kindertagesstätten für August 2019 nach dem Aufnahmeausschuss

Frau Schilke berichtet, dass am Montag der Aufnahmeausschuss der Diepholzer Kindertagesstätten zur Platzvergabe ab August 2019 stattgefunden habe. 

In diesem Jahr waren die Anmeldungen für eine Kindertagesstätte über die Homepage der Stadt Diepholz möglich. Damit wurde das Zeitfenster erweitert, von einer Anmeldewoche zu vier Anmeldemonaten.

 

Durch diesen Zeitraum konnte bereits im Vorfeld auf die Anmeldungen reagiert und nach Lösungen für den angemeldeten Platzbedarf gesucht werden:

In der Ev. luth. Kindertagesstätte Aschen habe die Stadt Diepholz durch einen Ausbau des Dachgeschosses (Beratung im folgendem TOP 2.5) weitere Betreuungsplätze geplant.

In der Ev. luth. integrativen Kindertagesstätte St. Hülfe Heede wird es ab Sommer die Möglichkeit zur Ganztagsbetreuung geben. Weiterhin wird eine Nachmittagsgruppe eingerichtet.

Der Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik wird ab August 2019 eine Waldgruppe in Heede anbieten.

 

Bei der Platzvergabe im Februar 2019 mussten die Leitungen der Kindertagesstätten Rücksicht auf die Flexkinder nehmen. Die Eltern von Kindern, die im Juli, August und September das 6. Lebensjahr vollenden, können bis zum 01.05. des Jahres entscheiden, ihr Kind noch für ein weiteres Jahr im Kindergarten zu lassen.

Diese Plätze konnten jetzt im Aufnahmeverfahren nur bedingt berücksichtigt werden. Einige Eltern werden daher eine Zusage „vorbehaltlich der Einschulung der Flexkinder“ erhalten und sind zudem zur Vorsicht bei einer anderen angegebenen Wunschkindertagesstätte berücksichtigt.

 

Konkretere Belegungszahlen können daher erst im Mai 2019 vorgelegt werden.

 

Bis dahin sollen jedoch so viele Eltern wie möglich jetzt ihren Rechtsanspruch auf eine Betreuung von vier Stunden an fünf Tagen in der Woche, sowie weitere Bedarfe aufgrund einer Tätigkeit erhalten.

Eltern waren in diesem Jahr aufgefordert worden, bei der Anmeldung einen Nachweis über eine Berufstätigkeit mit einzureichen. Nach den Aufnahmekriterien der Stadt Diepholz werden diese Eltern nun schon in den Kindertagesstätten, ganz nach Bedarf, im Vormittag und bei den Ganztagsplätzen berücksichtigt.

Eltern, die noch keinen Nachweis erbringen konnten, bekommen zum jetzigen Zeitpunkt eine Zusage für einen Nachmittagsplatz.

 

Die Stadt Diepholz darf nicht in die Verlegenheit kommen, Eltern, die eine Arbeit aufnehmen können oder zuziehen, keinen Platz in einer Kindertagesstätte anbieten zu können.

 

In den nächsten Monaten werden die Leitungen der Kindertagesstätten und die Stadt Diepholz die Platzzahlen laufend überarbeiten und weiterhin schauen, dass für alle Eltern ein Platz vorgehalten werden kann.

 

Frau Schilke stellt die Platzzahlen der einzelnen Kindertagesstätten vor.

 

Frau Schilke erklärt auf Nachfrage von RF Schafmeyer und RH Halfpap, eine Kindergartengruppe für Eltern mit Schichtarbeitszeiten sei derzeit nicht notwendig. Vereinzelte Fälle können bisher über die Tagespflegepersonen aufgefangen werden. Nach einem Ratsbeschluss der Stadt Diepholz benötigt eine Kindergartengruppe fünf Anmeldungen um zustande zu kommen. Die Leitungen der Kindertagesstätten sind bei der Planung der Betreuungszeiten der Kinder immer im Gespräch mit den Eltern.