Stufenplan Sportstätten

Der Stufenplan wurde im letzten Jahr entwickelt. Als eine Maßnahme für dieses Jahr wurde die Optimierung der Zaunanlage im Bereich des Sportplatzes St. Hülfe festgelegt. Der Auftrag wurde erteilt, die Umsetzung ist für Anfang September angekündigt.

Als weitere Maßnahme war die Sanierung der Weitsprunganlage und Kurzstreckenlaufbahn im Mühlenkampstadion vorgesehen. Die Maßnahme wurde ausgeschrieben. Es wurde ein Angebot über 55.000 € abgegeben. Da nur 25.000 € Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, wurde die Ausschreibung aufgehoben. Im kommenden Frühjahr soll eine erneute Ausschreibung vorgenommen werden. Falls die Kosten weiterhin zu hoch sein sollten, ist eine selbstständige Sanierung durch den Bauhof angedacht.

 

Neue Kampagne zur Radverkehrssicherheit

Die Landesverkehrswacht plant die Umsetzung einer Radverkehrssicherheitskampagne in 26 Städten Niedersachsens. Der Landkreis Diepholz ist nicht dabei, da sich die Unfallzahlen bei uns besser entwickeln als andernorts.

Die Verkehrswacht Grafschaft Diepholz möchte sich jedoch nicht auf unsere relativ guten Zahlen ausruhen, sondern die drei wesentlichen Aktionselemente der Kampagne auch bei uns umsetzen. Die Stadt Diepholz hat die Bereitschaft signalisiert, alte und nicht mehr verkehrstüchtige Fahrräder für Installationen an örtlichen Gefahrenstellen zur Verfügung zu stellen. Die Kosten werden aus dem Budget der Mitgliedsbeiträge bestritten.

 

Sachstand Sirenen 

Vom Landkreis Diepholz haben wir neue Informationen zu der Thematik erhalten. Durch die kriegerische Auseinandersetzung in der Ukraine hat sich die Sicherheitslage deutlich verändert und das Thema der Bevölkerungswarnung im Bereich des Zivilschutzes ist wieder stärker in das Bewusstsein auch der Sicherheitsbehörden geraten. Eine Neubewertung der bislang getroffenen Entscheidungen ist daher angezeigt. Zuständig für die Bevölkerungswarnung im Rahmen des Zivilschutzes ist der Bund. Momentan ist jedoch noch nicht klar, wie der Bund in Zukunft die Bevölkerungswarnung ausgestalten wird. Diese Entscheidung bleibt abzuwarten, um nicht technische Parallelstrukturen zu erstellen. Sollte der Bund wieder auf eine flächendeckende modifizierte Sirenenalarmierung abstellen, ist eine gemeinsame landkreisweite Planung zur Standortermittlung von Sirenen zu erstellen. Der Landkreis würde für diese Aufgabe dann koordinierend zur Verfügung stehen.